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Sim-Karten bei Surf-Sticks

Eine Sim-Karte dient beim mobilen Internet quasi als Ausweis. Eine Simcard weist einem Surf-Stick-Nutzer eine eindeutige Identität zu und sorgt dafür, dass immer klar ist, wer welche Dienste nutzt. Neben den Nutzerdaten ist auf einer Surfstick-Sim-Karte gespeichert, bei welchem Anbieter man sich einloggen kann und welche Dienste man nutzen darf.

 

Sim-Karte für mobiles Internet mit Surfsticks

Die Sim-Karte in herkömmlichen USB-Surfsticks besteht aus einem Plastikträger, auf dem sich das eigentliche Herzstück der Sim-Karte befindet: ein Chip mit allen gespeicherten Informationen. Dieser Chip umfasst einen Mikroprozessor und einen Datenspeicher. Diese auf dem Chip gespeicherten Daten werden per Funk übermittelt, wenn man sich mit einem Surf-Stick in ein Mobilfunknetz einwählt.

 

Diese Einwahl funktioniert auch nur mit einer Sim-Karte; ein Surf-Stick alleine genügt jedoch nicht. Erwirbt man einen USB-Surf-Stick bei einem Mobilfunkanbieter, ist eine Sim-Karte immer inbegriffen.

 

Surf-Stick-Simcard meist in verschiedenen Größen

Surf-Stick-Sim-Karten gibt es in mehreren Ausführungen: Die ursprüngliche Sim-Karte maß früher 85,6 mal 54 Millimeter. Sie wurde ersetzt von einer kleineren Variante, der sogenannten Mini-Sim. Diese Surf-Stick-Simcard ist nur noch 25 mal 15 Millimeter groß und ist heute allgemein üblich. Für einige Geräte wie iPad und iPhone benötigt man eine Micro-Sim-Karte. Diese Variante der Sim-Karte ist noch kleiner und misst 15 mal 12 Millimeter. Die Kleinste Datasimcard nennt man Nano-Sim-Karte.

 

In Surf-Sticks kommen Mini-Sim-Karten zum Einsatz, USB-Sticks mit Micro-Sim-Karten gibt es derzeit nicht. Manche Sim-Karten, die man in USB-Surf-Sticks nutzt, können auch in ein Handy gesteckt werden und zum Telefonieren genutzt werden. Technisch gibt es dabei keine Probleme; dies ist lediglich eine Frage der Konditionen seitens des Anbieters.