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Prepaid, Postpaid – Ein Weg durch den UMTS-Surfstick-Dschungel

Wohin man auch blickt, überall wird für mobile Internet geworben. Viele nutzen schon das bequeme Surfen unterwegs, ohne auf Kabel oder Netzwerke achten zu müssen. Immer und überall online sein, das ist möglich dank den so kleinen wie praktischen Surf-Sticks.

 

Aber was kann ein Surf-Stick und was muss ich beachten? Da mit den Nutzerzahlen auch die Zahl der Angebote steil ansteigt, gilt es zu klären, was man da eigentlich kauft, was zum Beispiel Prepaid von Postpaid unterscheidet.

 

Prepaid vs. Postpaid bei Surf-Sticks

UMTS-Surf-Sticks werden in mehreren Varianten angeboten, wobei sich diese weniger in der Technik, als im angebotenen Tarif unterscheiden. Grob kann man zwischen zwei Versionen unterscheiden. Zum einen gibt es Postpaid-Sticks. Hierbei schließt man mit einem Provider einen Vertrag ab und bekommt den Stick oft für einen symbolischen Preis von einem Euro überlassen.

 

Wer sich nicht zwischen sechs Monaten und zwei Jahren binden will, legt sich einen Prepaid-Surfstick zu. Dieser kostet zwar in der Regel etwas mehr (etwa zwischen 30 und 80 Euro), jedoch entfällt jegliche Vertragsbindung. Nach dem Kauf eines Prepaid-Surf-Sticks hat man oft die Wahl zwischen Tages-Flatrates und Monats-Flatrates, die jeweils im Voraus buchbar sind.

 

Achtung bei Sim-Lock

Was sowohl bei Prepaid- wie bei Postpaid-Surf-Sticks meistens hinzukommt, ist der Sim-Lock. Das bedeutet, dass der jeweilige Daten-Stick nur Sim-Karten eines bestimmten Providers akzeptiert. Diese Sperre wird von vielen Anbietern eingebaut, um sich zu versichern, dass der Kunde nicht übereilt zu einem anderen Betreiber wechselt. Es gibt zwar vereinzelt Länder, in denen Sim-Lock verboten ist, wie in Finnland, doch hierzulande gehört die Festlegung auf einen Anbieter zur gängigen Praxis, auch wenn es Ausnahmen gibt. Ein Beispiel hierfür ist der Prepaid-Surf-Stick von Aldi.

 

Wer gänzlich flexibel bleiben will bei der Wahl des Netzes, kann sich auch gänzlich unabhängige Daten-Surfsticks kaufen, die ohne Sim-Lock angeboten werden. Sie enthalten selbst keine Sim-Karten, können aber Karten aller Provider verwenden. Diese USB-Sticks werden nicht von den Netzbetreibern verkauft, sondern von Stickherstellern direkt. Die Wahlfreiheit hat aber ihren Preis, denn unabhängige UMTS-Surfsticks sind in der Regel teurer als ihre Artgenossen mit Sim-Lock. Bleibt man einem Anbieter treu, fällt der Sim-Lock nicht ins Gewicht, legt man viel Wert auf Flexibilität in Tariffragen, so spart man sich etwaige Neuanschaffungen, indem man einen nicht gesperrten USB-Surf-Stick erwirbt.