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Wichtig: Welches Betriebssystem unterstützt der Surfstick

Die meisten Laptop-, Netbook und Tablet-Besitzer dürften Microsoft als Betriebssystem haben, hier gibt es mit den gängigen Windows-Betriebssystemen kein Problem. Trotzdem sollte man bei neueren Surfsticks und einem älteren Betriebssystem zur Sicherheit nochmal nachschauen. Auch ein Apple-Rechner mit seinem Betriebssystem MacOS kann die UMTS-Surfsticks in der Regel ohne Probleme betreiben.

 

Aber nicht jeder Surf-Stick unterstützt alle Betriebssysteme. Gerade Linux-Nutzer sollten beim Stickkauf genau hinsehen – ob Linux unterstützt wird und wenn ja in welcher Variante. Meistens unterstützen Surf-Sticks nur Windows und Apples Mac-OS. Auch hier ist Vorsicht geboten, welche Version dieser Betriebssysteme genau fähig ist, mit dem USB-Surf-Stick zu kommunizieren.

 

Wird ein bestimmtes Betriebssystem nicht unterstützt, kann man beim Hersteller nachschauen, ob er für den jeweiligen UMTS-Stick Treiber für das betreffende Betriebssystem zum Herunterladen anbietet. 

 

Worauf man bei Surfsticks noch achten soll: Speicherkarten, Antennen

Neben der Verbindung ins Internet bieten USB-Surfsticks oft einen Steckplatz für Speicherkarten. Diese Micro-SD-Karten bieten Speicherplatz von mehreren Gigabyte und können ausgetauscht werden, falls eine Karte mit größerer Kapazität benötigt wird.

 

Interessant ist auch die Information, ob der jeweilige USB-Surfstick die Möglichkeit bietet, eine externe Antenne anzuschließen. Gerade bei schwächerem Signal kann dies zu einer stabileren Verbindung führen. Da nicht alle UMTS-Surfsticks darauf ausgelegt sind, lohnt sich auch hier ein Blick in die Produktbeschreibung.